Durban. Schon die Fahrt in die Stadt hinein brachte bei mir ein beklemmendes Gefühl auf. Irgendwas ist hier anders als sonst. Die Straßen sind voll, Autos drängen sich durch die Straßen der Stadt am Indischen Ozean. Hochhäuser, Geschäfte, alles wirkt irgendwie grau, irgendwie heruntergekommen. Überall Menschen auf den Straßen, Menschenmengen im Vergleich zu all den Orten, die ich sonst auf meiner Reise durch Südafrika gesehen habe. Überwiegend Schwarze Menschen. Es fühlt sich komisch an, das so zu sagen, da man ja kein Rassist ist, aber in Südafrika gibt es eindeutig weiße und schwarze Städte. Durban ist eine schwarze Stadt. Die Mehrheit der Einwohner sind schwarz. Und du bist weiß. Und auf einmal merkst du den Unterschied und was das heißt.

The Golden Mile – die Strandpromenade in Durban

Durban

Unser Guide sagt, er liebe Durban, die Strandpromenade wäre so schön, er komme gerne zum Urlaub hier her. Alles was ich von Durban bisher wusste war, dass es die Hauptstadt für Surfer war. Wer unter den Surfern dieser Welt Rang und Namen hat, kommt nach Durban in Südafrika, um die Monsterwellen zu reiten, die hier vom Indischen Ozean auf das Land am Kap treffen. Wir checken in unserem Hotel direkt an der Strandpromenande ein, es ist modern, ein schönes Zimmer mit Blick auf den Ozean, der hier schier endlos scheint. Genau unter meinem Fenster ist jene Strandpromenade mit Straßenhändler, die Souvenirs verkaufen und einem Aquapark, in dessen Pools südafrikanische Kinder baden. Sieht nett aus, von hier oben. Ich brenne darauf die Gegend zu erkunden. Gehe in die Lobby bis mir einfällt, ich habe kein Geld mehr. Wo der nächste Geldautomat ist, frage ich an der Rezeption. Die Rezeptionistin schaut mich an, ich solle da nicht allein hin gehen, ein Security Mitarbeiter wird mich begleiten und überhaupt soll ich bitte nur wenig Bargeld mit mir herumtragen und meine Kamera und mein Handy im Hotelsafe einschließen bevor ich auf die Straße gehe. Ich gehe also wieder auf mein Zimmer, lasse alles Wertvolle im Safe zurück und gehe mit einem mulmigen Gefühl wieder hinunter. Unser Fahrer begleitet uns schließlich zum Geldautomat, er habe lange Zeit in Durban gelebt, er möge die Stadt. Fakt ist, Durban ist eine der gefährlichsten Städte Südafrikas. Bewaffnete Raubüberfälle sind an der Tagesordnung. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Wir sollen uns nur entlang der Strandpromenade bewegen, niemals in eine Seitenstraße abbiegen, rät er uns und dann sind wir, zwei Mädels, weiß, auf uns allein gestellt. Der Strand könnte so schön sein, wäre da nicht die Realität.

Schwimmen kann man übrigens nicht am Strand. Warnschilder verbieten es. Zu stark ist die Strömung und der Wellengang hier.

Durban

Wir laufen entlang der Strandpromenade, schauen jedem Schwarzem misstrauisch ins Gesicht und trauen uns kaum unsere Handys aus den Hosentaschen zu holen, um mal ein Foto zu machen. Jene Poolanlage, die für südafrikanische Familien wie das Miami Südafrikas ist, wirken bei näherem Betrachten völlig heruntergekommen und man mag nicht gerne mit dem Wasser in Berührung kommen. An den Duschen und Umkleidekabinen hängen Warnschildern “Waffen verboten”. Unser Gefühl wird immer mulmiger und eigentlich wollen wir gar nichts mehr von der Stadt sehen. Ich wurde schon einmal beklaut, sowas brauche ich nicht nochmal. Aus diesem Grund, weil wir uns hier nicht wirklich frei bewegen können, gehen wir ins Ushaka Marine Aquarium – dem größten Aquarium Südafrikas, das uns unser Fahrer empfohlen hat. Es befindet sich am Ende der Strandpromenade. Ich bin ja sonst kein Freund von Zoos, aber das hier ist eine Notsituation und es war auch recht sehenswert. Abends gehen wir dann wieder mit unserem Fahrer und der Gruppe in ein indisches Restaurant essen und am nächsten Tag verlassen wir Durban, die drittgrößte Stadt Südafrikas schon wieder und fahren weiter hinein in die Region KwaZulu-Natal, deren Hauptstadt Durban ist.

Durban

Blick von meinem Hotelzimmer aus über die Strandpromenade von Durban

Obwohl Durban nicht zu meinen Lieblingsstädten gehört, empfehle ich dir hier 5 Dinge, die du in Durban tun kannst, wenn du schon mal in der Stadt bist.  Zudem eignet sich Durban auch für Ausflüge in die Region KwaZulu-Natal.

 

5 Dinge, die du in Durban tun kannst

1. Ushaka Marine World – größtes Aquarium der Welt

ushaka Aquarium Durban

Das Ushaka Marine World beherbergt das größte Aquarium der Welt, größer noch als das in Kapstadt und ist daher schon recht sehenswert. In 32 Becken mit 17.500 Kubikmeter Wasser gefüllt kann man hier die Unterwasserwelt Südafrikas bestaunen. Insgesamt besteht der Freizeitpark aus unterschiedlichen Bereichen: Sea World, Wet ’n Wild, uShaka Beach und Village Walk. Diese kann man auch jeweils einzeln besuchen. So verzichten wir bewusst auf die Tiershows mit Haien und Delfinen, da ich diese für nicht artgerecht halte und auch auf den Freizeit- und Wasserpark mit Wasserrutschen und sämtlichen Vergnügungen. Wir haben ohnehin nur einen halben Tag Zeit. Wir besuchen daher nur das Aquarium Sea World, das in einem nachgebauten Schiffswrack liegt. Man steigt quasi in den Schiffsrumpf hinunter, geht vorbei an einem Walskelett und befindet sich dann in der Unterwasserwelt Südafrikas. Hier kann man sämtliche Meeresbewohner bestaunen: vom Seepferdchen bis zu Quallen, Korallen, Mantarochen, Fischen, Haien und Delfinen. All das schwimmt quasi direkt im Ozean vor der Küste Durbans herum. Die größte Gefahr für Surfer lauert unter der Wasseroberfläche: Haie. Ich fand das schon sehr beeindruckend und faszinierend, da ich hier Unterwassertiere gesehen habe, die ich sonst nie sehen würde. Auch fand ich es gut, dass man sich hier durchaus kritisch mit der Umwelt auseinandersetzt. Es wurde nämlich anschaulich gezeigt, dass sich Plastikmüll im Meer kaum von Quallen unterscheidet und das dieser somit eine große Bedrohung für das Ökosystem darstellt – ein Thema, das mich wirklich ärgert, dass wir Menschen, insbesondere wir Deutsche soviel Plastikmüll wie keine andere Nation produzieren und alles im Meer landet.

 1, King Shaka Ave Point, Durban
Öffnungszeiten tägl. 9 bis 17:00 Uhr, Eintrittspreise hängen von den jeweiligen Bereichen ab

 

2. Moses-Mabhida-Stadion Fußballstadium

Zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika entstand das Moses-Mabhida-Stadion mit einer Kapazität von 70.000 Zuschauerplätzen. Heute wird es kaum noch so gut gefüllt, die Plätze wurden drastisch renoviert und es fungiert nun hauptsächlich als Sehenswürdigkeit von Durban. Vor allem ist es interessant wegen seines Bogens über dem Dach über den man mit einer Seilbahn drüber kommt und eine gute Aussicht über Durban und den Ozean haben soll. Wir haben das Stadion jedoch nicht besichtigt.

 

 44 Isaiah Tshangase Road, Durban 4001, Südafrika
Öffnungszeiten tägl: 8 bis 17:00 Uhr

 

3. Indisch Essen gehen

In Durban leben neben schwarzen Südafrikanern sehr viele Asiaten und vor allem Inder, die ca. 20% der Bevölkerung stellen. Das kommt aus der Zeit als Südafrika eine britische Kolonie war und die Briten viele indische Arbeitskräfte anlockten, die über den größten Hafen Afrikas in Durban einwanderten. Auch Mahatma Ghandi lebte von 1893 bis 1915 als Anwalt in Durban. Ihre Nachkommen leben bis heute in der Stadt und brachten ihre indischen Wurzeln und Einflüsse mit, die das Stadtbild stark beeinflussen. Aus diesem Grund gibt es in Durban sehr viele und sehr gute indische Restaurants. Es gehört daher zu einem Must-Do indisch essen zu gehen. Ich weiß leider nicht mehr den Namen des indischen Restaurants in dem wir waren, aber die Auswahl in Durban ist groß.

4. Ausflug zu den Howik Falls in KwaZulu-NatalHowick Falls - KwaZulu Natal - Durban

Auf unserem Weg von den Drakensbergen nach Durban kamen wir an den Howick Falls vorbei. Die Howick Falls sind Wasserfälle aus dem Mngeni River, die sich über ein steiles, 115 Meter hohes Felsplatteau in die Tiefe stürzen. Von einem Aussichtspunkt hat man eine schöne Sicht auf die Howick Falls in KwaZulu-Natal. Ich fand es hier besonders schön, vielleicht lag es an dem Straßenmusiker, der hier so schön gespielt hat. Die Wasserfälle liegen im gleichnamigen Ort Howick.

5. Ausflug zur Mandela Capture Site

Mandel Capture Site KwaZulu-Natal Durban

Fünf Kilometer von Howick entfernt befindet sich das Mandela Capture Site Monument an genau der Stelle, als Nelson Mandela am 5. August 1962 verhaftet wurde. Anschließend verbrachte er 27 Jahre im Gefängnis u.a. auf Robben Island in Kapstadt, das zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Nelson Mandela schaffte es auf seinem “langen Weg zur Freiheit” nach 27 Jahren der Gefangenschaft als erster schwarzer Präsident als Staatsoberhaupt für Südfafrika zu präsidieren und führte in Südafrika die Demokratie ein. Dies bedeutete ein Ende der Apartheid, der strikten Rassentrennung von Weißen, Coloureds und Schwarzen. Leider kämpft Südafrika bis heute noch mit den Folgen der Apartheid wie man in Durban sieht. Das Museum ist jedoch sehr sehenswert, man erhält einen Einblick in Mandelas persönliches Leben, seine Familiengeschichte und seinen Lebensweg zum Staatsoberhaupt und Friedensnobelpreisträger. Der Weg auf dem Foto stellt Mandelas langen Weg zur Freiheit dar, erreicht man das Ende wandelt sich die Skulptur in ein Porträt des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. Seine Familie stammte aus der Umgebung.

 Mandela Capture Site, R103, Howick, 3290, Südafrika
Öffnungszeiten: 9 bis 17 Uhr, Eintritt frei

 

Weitere Ausflüge und sehenswerte Tipps für Durban:

Ich würde dir geführte Rundtouren und Ausflüge in Durban empfehlen aufgrund der oben erwähnten Sicherheitsprobleme. Mag sein, dass es unter euch Leute gibt, die sich davon nicht abhalten lassen die Stadt und die Region auf eigene Faust kennenzulernen. Ich hatte mich jedoch wie gesagt nicht sehr wohl gefühlt und würde eine organisierte Tour auf alle Fälle bevorzugen. Hier findest du eine Auswahl an interessanten Touren & Ausflügen in Durban & Region KwaZulu-Natal:

Ausflüge in die Region KwaZulu-Natal von Durban aus:

Nach Durban fahren wir weiter Richtung Norden nach St. Lucia, wo zwei der sehenswertesten Naturparks liegen, die sich für Naturbeobachtungen und Safaris bestens eignen.

  1. der UNESCO Weltnaturerbe Park Isimangaliso Wetland Park in St. Lucia, in dem man prima Nilpferde und Krokodile auf einer Bootstour beobachten kann
  2. der Hluhluwe-Umfolzi-Park, der bekannt ist für seine große Nashorn Populationen

In der Region KwaZulu-Natal kann außerdem gute kulturelle Einblicke in die Kultur der Zulu gewinnen. Eine traditionelle Zulu-Veranstaltung mit Tanz & Musik gehören auf alle Fälle auch zu einem Besuch in der Region.

 

Tipps für Durban

Mein Hoteltipp: Hotel Garden Court South Beach Durban*

Das Hotel kann ich wirklich empfehlen, es lag super schön an der Strandpromenade mit bestem Blick über die Bucht von Durban und die lange Strandpromenade the Golden Mile. Zum Ushaka Marine Aquarium sind es nur ca. 5-10 Minuten zu Fuß am Strand entlang. Die Zimmer sind modern, geräumig und sehr sauber und mit High-speed Wlan ausgestattet. Auch das Frühstücksbuffet war super. (Die Bilder auf der Holidaycheck Seite sehen nicht so toll aus, in Wirklichkeit fand ich mein Zimmer schöner als auf den Bildern, also nicht abschrecken lassen).

Sicherheit & Kriminalität in Durban

Wie oben bereits erwähnt, Durban ist keine sichere Stadt. Ich persönlich würde dir auf gar keinen Fall empfehlen als Frau alleine durch Durban zu laufen. Aber auch als Mann solltest du dich in Acht nehmen. Die Kriminalität ist leider sehr hoch, bewaffnete Raubüberfälle sind keine Seltenheit (übrigens sind sie auch in Kapstadt an der Tagesordnung). Ich möchte es nicht übertreiben, vielleicht ist alles nur halb so wild, aber in vielen Reiseberichten liest man nur von den Top 5 Sehenswürdigkeiten in Durban und wie schön alles ist aber ich finde man sollte einfach auch wissen, worauf man sich einlässt, so kann man sich besser drauf vorbereiten. Daher halte dich besonders an folgende Regeln:

  • sei am besten nie alleine unterwegs und bewege dich lieber in einer Gruppe
  • biege nicht in dubiose Seitenstraßen ab
  • frage lieber das Hotelpersonal wo du hingehen kannst und wo eher nicht
  • nimm nur Bargeld für das Nötigste mit und verstau alles Wertvolle im Hotelsafe (ein besseres Hotel mit Safe und höherem Standard ist hier sicher ein Vorteil)
  • trage keine Wertsachen (auch Kameras) mit dir herum
  • gehe zum Geldautomaten nur in geschlossene Gebäude wie Banken oder Shoppingcenter und gebe Acht ob dich beim Geldabheben jemand beobachtet oder dir folgt
  • bei Dunkelheit würde ich nicht durch die Straßen laufen (lieber ein Taxi nehmen mit der App uber)

Die perfekten Geldverstecke und Gürteltaschen, die man nicht durchschneiden kann – wie du dich schon vor der Reise vor Diebstahl im Urlaub sichern kannst erfährst du hier

Was tun, wenn dir doch einmal etwas geklaut wird?

In diesem Artikel habe ich deinen Notfall-Plan für Diebstahl oder verloren gegangenes Bargeld oder Kreditkarten im Urlaub

Mit dieser Kreditkarte kannst du in Südafrika kostenfrei Bargeld abheben und gebührenlos bezahlen

(bei Verlust bekommst du sogar innerhalb von 24 Stunden eine Ersatzkarte ins Ausland geschickt bei Aktivkunden):

DKB – beste Kreditkarte für weltweites Bezahlen: DKB Cash* 

Meine Reiseroute Südafrika

Durban lag auf unserem Weg von den Drakensbergen nach St. Lucia im Nordosten von Südafrika.

Finde hier alles was du über Südafrika und zur Reiseplanung für Südafrika, Lesotho & Swasiland wissen musst:

Reisetipps für Südafrika, Lesotho & Swasiland

 

Reiseführer für Durban & Südafrika

Der Dumont Reiseführer Südafrika beinhaltet leider nur Südafrika ohne Swasiland & Lesotho. Dafür ist er aber sehr umfangreich. Detaillierte Infos zu Natur, Landschaft, Wildlife, Geschichte, Kultur uvm. Auch sehr hilfreich ist die große faltbare Karte zum Herausnehmen. 24,99 Euro
DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Südafrika: mit Extra-Reisekarte*

 

 

 

 Lonely Planet Reiseführer Südafrika, Lesoto & Swasiland (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)*

Der Lonely Planet Reiseführer beinhaltet auch Lesotho & Swasiland.24.99 Euro.

 

 

 

 

Stefan Loose Reiseführer Südafrika – Lesotho und Swasiland: mit Reiseatlas*

 

 

 

 

 

meine Route durch Südafrika ist übrigens die gleiche wie in dem Film Südafrika, der ein sehr großer Erfolg in den Kinos war und der ganz interessant gemacht ist:

Südafrika – Der Kinofilm 

 

 

 

 

 

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