Ernst war 14 Jahre alt. Er freute sich, dass er endlich das Schiff, das Schaukeln auf dem Ozean und das schlechte Essen an Bord hinter sich lassen konnte. Vor ihm lag die Zukunft: Amerika. Er sah die Freiheitsstatue von New York auf Liberty Island, die zur Begrüssung ihren Arm in den Himmel reckte. Die Insel der Freiheit war zum Greifen nah als die Kaiser Wilhlem II. den Hafen von New York ansteuerte.  Lady Liberty sah freundlich aus, dachte Ernst. Backbord: Staten Island, Steuerbord Brooklyn, sagte ein Mann an Bord scherzhaft. Da erst sah Ernst die Shiloutte der riesigen Häuser von Manhattan. Ehrfürchtig schaute er zum Horizont. Noch nie hatte er Hochhäuser gesehen. Hier gab es soviele davon. Manche befanden sich noch im Bau. Die Möwen kreischten über ihm. Er spürte die Nervosität, die die Passagiere aufschreckte. Keiner hier an Bord der Kaiser Wilhelm II, wusste was ihn in Amerika erwarten würde. Außer, dass alles besser sei als in der schwäbischen Heimat. Ernst stand kurz vor seiner Immigration in die Vereinigten Staaten von Amerika. Er, der Junge aus einem paar hundert Seelen Dorf in Schwaben, wo die nächste Stadt Schorndorf hieß und danach kam Stuttgart. Ernst hatte es bis dahin nur nach Schorndorf geschafft, niemals war er im Ausland, niemals weiter weg. Schon die Reise von Stuttgart nach Bremerhaven war das Abenteuer seines Lebens. Im Hafen von Bremerhaven hat er zum ersten Mal das Meer geschmeckt und gesehen. Doch da wusste er noch nicht, welche Strapazen so eine Schifffahrt über den Atlantik bedeutete, zwischen Hoffnung und Verzweiflung tagelang auf den Wellen dahintreiben, unter Deck, wo die Passagiere der Dritten Klassen ihre Kajüten hatten – bis endlich die Freiheitstatue von New York und Ellis Island am Horizont auftauchte. Willkommen in New York!

Ellis Island und Immigration Museum New York

Ein Einwandererschiff vor Ellis Island vor New York

Einwanderung auf Ellis Island in New York: Insel der Tränen und der Hoffnung

Immigration Museum Ellis Island New York

Immigration Hall im Immigration Museum auf Ellis Island in New York

Der Wind blies ihm kalt um die Ohren an diesem 9.Mai im Jahre 1905. Er hatte nur kurze Hosen an, die einzigen, die er besaß. Seine Mutter Caroline, die ebenfalls kurz vor ihrer Immigration in die USA stand und außer schwäbisch noch nie eine andere Sprache gehört hatte, klammerte sich fest an ihren Sohn. Er war jetzt der einzige Mann, der Beschützer und sollte auf die Mutter aufpassen, so hatte es der Vater in seinem letzten Brief geschrieben. Bevor sie nach New York reisen durften, mussten sie auf Ellis Island an Land gehen,um sich als Einwanderer registrieren zu lassen. Die kleine winzige Insel lag vor New York, direkt neben der Freiheitsstatue auf Liberty Island. In der Immigration Hall auf Ellis Island wuselten hunderte von Menschen hin und her, Kinder sprangen zwischen den Beinen der Erwachsenen herum, Babys schrieen, den Menschen stand die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Würden sie passieren dürfen? Oder würde ihre Auswanderung bereits hier auf Ellis Island vor den Toren New Yorks enden? Man nannte Ellis Island auch die Insel der Hoffnung und der Tränen. Für viele entschied sich hier ihr Schicksal: die Zukunft in Amerika oder die beschwerliche Rückreise nach Europa über den Ozean? 100 verschiedene Sprachen drangen an die Ohren von Ernst und Caroline. Fremde Klänge, die sie nicht verstanden, nie gehört hatten. Da fragten sie sich zum ersten Mal, ob ihre Auswanderung die richtige Entscheidung gewesen war. Stundenlang mussten sie warten, Caroline und ihr Sohn Ernst, ohne zu wissen, was hier eigentlich vor sich ging. Manche warteten Tage oder sogar Wochen. Oben auf der Empore standen Menschen in weißen Kitteln, die auf die Einwanderer herunterschauten, manchmal zeigten sie auf jemanden. Kurz darauf wurde derjenige von zwei Beamten mitgenommen. Später erfuhren sie, dass nur gesunde Menschen einreisen durften. Machte jemand nur den kleinsten Anschein einer Krankheit und wenn es nur die Blässe vor Aufregung war, wurde er auf die Krankenstation verlegt und akribisch untersucht. Wer krank war, wurde wieder zurückgeschickt. Eine Schweizerin lief schreiend durch die Halle, gestützt von ihrem Mann, ihr totes Kind in den Armen. Es ist am Fieber gestorben. Die Familie durfte nicht einreisen, musste in der Krankenstation auf Ellis Island tagelang ausharren, doch der kleine Junge schaffte es nicht, das Fieber holte ihn heim, bevor er in Amerika angekommen war, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Ellis Island und Immigration Museum New York

Caroline und Ernst hatten Mühe die Fragen der Beamten zu beantworten, sie haben nur die Hälfte verstanden. Was 2 mal 4 sei, fragten sie und ob man eine Treppe von oben oder von unten putzen solle. Sie waren nicht geistig zurückgeblieben, aber ziemlich eingeschüchtert. Seinen Namen musste Ernst mehrmals aufsagen, bevor ihn der Beamte richtig geschrieben hatte. Die meisten Namen wurden falsch notiert, aufgrund von Verständlichkeitsproblemen, die viele Einwanderer mitbrachten, so wurde z.B. aus dem deutschen Namen Trumpf, der amerikansiche Namen Trump. Ernst blickte auf das Papier, das ihm der Beamte in die Hand drückte, dort stand geschrieben: Ernst Aupperle, age on arrival: 14 years, from: Asperglen, Germany. Ship: Kaiser Wilhelm II, harbour: Bremerhaven, Germany. Ernst war durch. Er hielt den Immigration Stempel in der Hand und wartete auf seine Mutter. Caroline Aupperle wurden mit einem merkwürdigen Gerät unsanft die Augenlider aufgerissen. Ein Beamter tastete sie überall ab, schaute in ihren Mund und in ihre Ohren. Caroline wusste nicht, was da passierte. Es war schließlich ihre erste Auswanderung. Sie wurde ebenfalls durchgeschickt und suchte Ernst. Sie hatten einen Gutschein für Lebensmittel erhalten und durften weiterreisen. Hinein in die Stadt nach New York City und von dort irgendwohin in Amerika. Hier habe ich ihre Spur verloren.

Ellis Island und Immigration Museum New York

Willkommen in New York – die Geschichte der Einwanderung auf Ellis Island

Ellis Island und Immigration Museum New York

Seit 1862 kamen die Einwanderer zunächst auf Ellis Island an, bevor sie nach Amerika einreisen durften. Ellis Island ist eine kleine Insel im Hudson River, vor der Südspitze von Manhattan. Von Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderte gab es eine rießige Auswandererwelle und Amerika verschärfte die Kriterien zur Einwanderung. Man benötigte mehr Platz für die zunehmende Zahl an Einwanderern, die täglich nach New York strömten. Ellis Island hatte für die US-Behörden den Vorteil die Einwanderer hier erst abzufangen und einer medizinischen Untersuchung zu unterziehen. Nur wer gesund war, durfte letztlich einreisen. In den Jahren zuvor brachen auf den Auswandererschiffen viele Krankheiten aus, ein Schiff, war sogar voller Cholera-Kranker. Dennoch war die Einreise-Prozedur auf Ellis Island für viele Einwanderer demütigend. Sie wussten nicht, was passiert oder mit ihnen geschieht. Das Immigration Museum auf Ellis Island geht aber wie ich finde sehr offen mit diesem Teil der Geschichte um, und zeigt die medizinischen Geräte, mit denen man die Menschen damals untersuchte sowie die Krankenstation.

Von 1862 bis 1954 sind über 12 Millionen Einwanderer auf Ellis Island registriert worden und nach New York weitergereist. 3.500 Menschen starben in der Krankenstation auf Ellis Island noch ehe sie Amerika erreicht hatten. Das Aufnahmelager und die Immigration Hall wurden am 12. November 1954 geschlossen. Seit 1991 wurde Ellis Island zum Immigration Museum und gilt als eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von New York.

Ellis Island und Immigration Museum

Als die Transatlantik-Schifffahrt in den 1950er Jahren einbrach, weil immer weniger Auswanderer den Weg nach Amerika suchten und Flugzeuge die Schiffe ersetzten, schloss das Immigration Büro auf Ellis Island. Heute ist es ein Museum, das Immigration Museum, das die sehr bewegende Geschichte der Auswanderer und Einwanderung nach Amerika zeigt. Besucher können hier original Gegenstände der damaligen Zeit sehen, durch die historischen Gemäuer laufen, sich in der Immigration Hall und der Krankenstation bewegen. Auf Schwarz-Weiß-Fotografien sind persönliche Schicksale von Einwanderern aus der ganzen Welt dokumentiert. Man sieht Modelle der Schnelldampfer, die immer schneller über den Atlantik fuhren. Werbeplakate der Reedereien, die um die Auswanderer in ganz Europa buhlten. Es gab eine regelrechte Auswandererindustrie. Einwanderer strömten aus der ganzen Welt nach New York. Fast jeder dritte US-Amerikaner kann seine Wurzeln bis auf Ellis Island zurückführen.

Mein Fazit zum Besuch auf Ellis Island und im Immigration Museum

Es ist sehr ergreifend, wenn man durch die historischen Gebäude läuft und durch die Immigration Hall schreitet. Die bewegenden Geschichten der Menschen, die hier durch die Hallen liefen, hat mich sehr berührt. Ich finde das Immigration Museum hat die Schicksale und die Geschichte der Auswanderung sehr gut und sehr persönlich dargestellt. Das Immigration Museum hat dabei auch nicht verherrlicht, dass die Einreiseprozedur manchmal ziemlich demütigend für die Einwanderer war. Besonders interessant fand ich auch, dass man in den Datenbanken nach Angehörigen forschen kann, die in Ellis Island registriert wurden. Hier bin ich auch auf die Einwanderergeschichte von Ernst und Caroline Aupperle aus Asperglen gestoßen. Für mich hat sich der Besuch im Immigration Museum auf Ellis Island total gelohnt. Ich habe hier fast einen ganzen Tag verbracht. Die hier dargestellte Geschichte entstand aufgrund der Recherchen und Zeugnissen, auf die ich im Immigration Museum gestoßen bin (z.B. das Schicksal der Schweizerin und ihres am Fieber gestorbenen Sohns).

 

zu den historischen Personen:

Ernst und Caroline Aupperle reisten im Jahr 1905 von Asperglen nach New York mit dem Dampfschiff Kaiser Wilhelm II. Sie wurden am 9. Mai 1905 auf Ellis Island als deutsche Einwanderer registriert. Caroline war 53 Jahre alt, Ernst 14.

Ellis Island und Immigration Museum New York

Unter den berühmtesten deutschen Auswanderern in Amerika vor Ausbruch des II. Weltkrieges waren u.a.:

  • 1847 aus Bayern Levi Strauss (Gründer der Levis Jeans)
  • 1848 aus Bayern Marcus Goldmann (Gründer von Goldmann Sachs)
  • 1848 aus Württemberg Karl Pfitzer (Gründer des Pharmaunternehmens Pfizer)
  • 1851 aus Hannover Heinrich Steinweg (Gründer Steinway Klaviere)
  • 1885 aus Kallstadt Friedrich Trump (Opa von Donald Trump)
  • 1922 Ernst Lubitsch (Filmregisseur)
  • 1930 Marlene Dietrich (Schauspielerin)
  • 1932 Alfred Einstein (Nobelpreis für Physik)
  • 1937 Walter Gropius und Mies van der Rohe (Bauhaus-Architekten)

wie ich zu dieser Geschichte kam:

Ellis Island - Liberty Island - Immigration Museum New York

Das bin ich: Nicole Aupperle – vermutlich eine Nachfahrin amerikanischer Auswanderer auf Liberty Island, auf dem Sockel der Freiheitsstatue, hinter mir siehst du links neben der Skyline von Manhattan Ellis Island

Als Google erfunden wurde, habe ich meinen Nachnamen gegoogelt und ich bin auf die Passagierlisten von Ellis Island gestoßen. So bin ich auf Ernst und Caroline Aupperle aufmerksam geworden. Für mich stand fest, dass ich einmal das Immigration Museum in New York auf Ellis Island besuchen muss, um nach den Schicksalen der schwäbischen Auswanderer zu forschen. Jahre später war ich dort. Leider verlor sich auch hier wieder ihre Spur, nur eines scheint sicher, mein Opa hieß Ernst Aupperle, geboren in Schlechtbach (Asperglen und Schlechtbach gehören heute zur Gemeinde Rudersberg, ca. 12 Kilometer von Schorndorf), mein Opa wurde glaube ich 8 Jahre nach Ernst und Carolines Auswanderung nach Amerika geboren. Da mein Nachname sehr selten ist und eigentlich auch nur in diesen Orten vorkommt, muss es eine Verbindung, wenn nicht eine Vergangenheit von mir zu diesem Ernst geben. Meinen Opa konnte ich das leider nicht mehr fragen. Dennoch hat es mich verleitet, diese Geschichte hier niederzuschreiben. Mehr weiß ich leider nicht.

Der Passagierdampfer Kaiser Wilhelm II.

Die Kaiser Wilhelm II. lief 1902 unter der Reederei Norddeutscher Lloyd vom Stapel. Gebaut wurde sie in Bremen. Sie war 208,6 Meter lang und 20 Meter breit. In ihrem Innern konnte sie 1.838 Passagiere mitnehmen, Caroline und Ernst Aupperle waren nur zwei davon.

Unter Kapitän Dietrich Högemann erhielt die Kaiser Wilhelm II. das „Blaue Band“ für die schnellste Transatlantik-Überquerung im Jahr 1904, ein Jahr bevor Ernst und Caroline das Schiff bestiegen. Ihre Höchstleistung betrug 23,58 Knoten, das entspricht ca. 44 km/h. Eine Transatlantiküberquerung war damals in 5 Tagen mit der Kaiser Wilhelm II. möglich und kostete zwischen 4 und 10 Pfennige für Erwachsene. Kinder zahlten die Hälfte, Säuglinge waren kostenlos.

 

Wie du zur Freiheitsstatue, nach Ellis Island mit Immigration Museum kommst

New York Freiheitsstatue - Liberty Island - Ellis Island - Immigration Museum

Die Freiheitsstatue und Ellis Island mit Immigration Museum sind nur mit der Fähre von Manhattan aus zu erreichen. Die Fähren Statue Cruise fahren vom Battery Park an der Südspitze in Manhattan ab. Es gibt Kombitickets, mit denen du zunächst nach Liberty Island fährst. Dort kannst du aussteigen und einmal um die Freiheitsstatue auf dem Sockel herumlaufen. Das ist allerdings wenig spektakulär, da Lady Liberty von der Ferne einfach schöner wirkt. Allerdings kannst du von hier gute Fotos von der Skyline in Manhattan machen (siehe Foto oben). Wer in die Krone von Lady Liberty hinaufsteigen will, muss extra bezahlen. Ansonsten kannst du noch lustige Fotos im Souvenir Shop machen.

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Danach geht die Fahrt mit der Fähre zur benachbarten Insel Ellis Island, auf der das Immigration Museum liegt und von dort dann schließlich wieder zurück zum Battery Park. Das Ticket kaufst du bei den Fähren der Statue Cruise Line. Am einfachsten und schnellsten ist es, wenn du das Ticket schon vorher online kaufst. Es beinhaltet dann auch den Eintritt zur Freiheitsstatue und zum Immigration Musuem. Du kannst selbst entscheiden, wieviel Zeit du im Immigration Museum verbringen willst, denn die Fähren fahren regelmässig alle 20 Minuten hin und zurück. Am besten du kaufst dir den New York Pass oder den New York Explorer Pass, denn darin sind die Attraktionen und viele weitere Sehenswürdigkeiten enthalten und du zahlst nur einmalig einen Preis, um mehrere Sehenswürdigkeiten in New York zu besichtigen. Insgesamt sparst du damit beim Sightseeing. Welche Vorteile ein New York Pass und ein New York Explorer Pass bieten und wie diese funktionieren erfährst du in meinem New York Pass Vergleich.

 Ellis Island Museum of Immigration Statue of Liberty National Monument New York, NY 10004
Öffnungszeiten: täglich von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Kosten für das Ticket bei Statue Cruises: 18.50 USD für Erwachsene
Internetseite und Datenbank zum Recherchieren:

 

Hast du auch Verwandte, die nach Amerikaner ausgewandert sind und auf Ellis Island registriert wurden?

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