Der 2. Tag der Jeeptour durch den Salar de Uyuni führt weiter auf der spektakulären Lagunenroute über die bolivianischen Anden bis zur Grenze nach Chile und nach San Pedro de Atacama. Im ersten Teil (Tag 1) habe ich euch die Highlights im Salar de Uyuni gezeigt. Am 2. Tag verlassen wir die größte Salzwüste der Erde und passieren die Lagunenroute. Wir fahren durch eine wirklich atemberaubende Landschaft mit Lagunen, Vulkanen und Geysiren. Weil diese 2-tägige Jeeptour von Uyuni (Bolivien) bis nach San Pedro de Atacama (Chile) so spektakulär ist, habe ich die Berichte in zwei Teile gegliedert. Heute zeige ich dir die Highlights auf der Lagunenroute.

Auf der Lagunenroute durch den Nationalpark Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa

Lagunenroute

Die Nacht war kurz und eisig kalt. Draußen ist es noch stockdunkel, als ich schlaftrunken aus der Dusche komme, meine Sachen zusammenpacke und hastig mein Frühstück hinunterschlinge. Dabei gab es sogar frischen Orangensaft mitten in der Nacht. Draußen zeigt das Thermometer -7 Grad an, als wir in den Jeep steigen. Während der Jeep über die Straßen holpert, befinden wir uns alle noch im Schlummerschlaf. Wir fahren mitten hinein in den Nationalpark Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa. Das ändert sich schlagartig als wir um 7 Uhr unseren ersten Stopp einlegen. Wir haben die erste Lagune erreicht. Der Anblick ist atemberaubend. Das Morgenlicht lässt das Ichu-Gras leuchten, die Lagune liegt wie ein glasklarer blauer See vor uns. Die Luft ist dünn und eisig kalt. Die Farben in diesem Licht sind so einzigartig und klar. Und tatsächlich waten rosa farbene Flamingos durch den See. Wer hätte es gedacht, dass in diesem rauhen Klima der Anden, in dieser enormen Kälte, Flamingos überleben können?

Auf der Lagunenroute: Lagune HediondaLagunenroute

Wir fahren weiter bis zur nächsten Lagune Hedionda – der stinkenden Lagune. Hier gibt es noch mehr von den herrlichen Andenflamingos aus nächster Nähe zu sehen. Tausende rosa Farbtupfer auf dem See. Sie waten durch das seichte Wasser mit ihrem rosa Gefieder und den gelben Schnäbeln. Ich kann kaum fassen wie diese zarten Tiere, die ich sonst nur aus warmen Gefilden und den Tropen kenne, hier oben in dieser rauhen Welt überleben können. Noch immer ist es bitter kalt obwohl der Schnee auf den umliegenden Andengipfel fast geschmolzen ist. Unsere Jeepfahrer packen ein zweites Frühstück aus, um 10 Uhr morgens habe ich schon so viele Eindrücke gesammelt, wie sonst an einem ganzen Tag nicht. Ich könnte stundenlang hier am Ufer sitzen und die rosafarbenen Vögel beobachten. Hier oben in der Stille und Einsamkeit einer verlassenen Welt. Keiner wagt es mit einem überflüssigen Wort die Magie des Morgens zu zerstören.Lagunenroute

Lagune Colorada: Die rote Lagune

laguna colorada

Diese Welt der Bolivianischen Anden ist eine unwirkliche. Eine geheimnisvolle verschlossene Welt. Gleich einer Mondlandschaft, fühlt man sich wie auf einem fernen Planeten. Blickt ehrfurchtsvoll in eine Landschaft, die nur hier existiert. Nach der kleinen Rast an der stinkenden Lagune, fahren wir weiter zum nächsten Highlight auf der Lagunenroute: Der Lagune Colorada – der roten Lagune. Unwirklich schimmert sie vor uns am Ufer. Regenbogenfarbenen fließen magisch ineinander über: ein tiefes dominierendes rot, ein eisiges blau, das weiß des Salzes, das aussieht als wäre es Eis. Ein paar Vicunjas grasen auf den dürren Wiesen hier oben. Die bunten Farben stammen von einer Algenart und von Mineralien. An der Lagune Colorada dominiert die Farbe rot.

Laguna Colorado

Dass ich mit T-Shirt am Ufer der Lagune sitzen kann, ist außergewöhnlich, sagt unsere Reiseleiterin, das habe sie so noch nie erlebt. Es scheint, als ob der Klimawandel auch die bolivianischen Anden erreicht habe. Auf 4.278 Meter Höhe herrschen normalerweise eisige Temperaturen.

Laguna Colorado

Auf der Lagunenroute: Salvador Dali Wüste und Steinbaum

Lagunenroute

Auf staubigen Straßen holpern wir weiter durch die unwirkliche Welt aus Lagunen, Vulkanen und Geysiren. Selbst die Fahrt durch die Steinwüste Sioli (Desierto Siloli), die auch Salvador Dali Wüste (Desierto de Salvador Dalí) genannt wird, gleicht einer Reise zum Mond. Das Highlight in der Wüstenlandschaft aus aktiven Vulkanen ist der Steinbaum Árbol de Piedra auf 4.575 Metern. Der Steinbaum ist durch Erosionen und Vulkangestein im Laufe der Zeit entstanden.

Lagunenroute

Auf der Lagunenroute: Das Geysirfeld Sol de Manana

Lagunenroute

Geysirfeld Sol Manana in Bolivien

Unser Jeep schraubt sich weiter hinauf durch die Anden, die Luft wird immer dünner und das Ichu-Gras ist längst verschwunden. Trockenheit markiert jetzt das Landschaftsbild und fast hätte mich das Gerumpel in einen leichten Schlaf getragen, da erreichen wir auf fast 5.000 Metern Höhe das Geysirfeld Sol de Manana (4.850 Meter). Als ich aussteige stinkt es furchtbar nach Schwefel. Die Erde dampft und brodelt unter meinen Füßen. Um mich herum liegen Vulkane und das Geysirfeld. Es blubbert, zischt und dampft aus dem Erdboden. Schlammlöcher, Dampfwolken, Schwefelgeruch. Der ganze Zorn der Erde kommt hier an die Oberfläche. Ein eisiger Wind weht mir um die Ohren, so dass ich nur für ein kurzes Foto aussteige und mich schnell wieder in den Jeep verkrieche. Das Klima hier oben, ist kein leichtes. Lagunenroute

Lagunenroute

Auf der Lagunenroute: ThermalquellenLagunenroute

Zur Mittagspause steuern wir ein Restaurant an. Es liegt weiter unten in wärmeren Gefielden direkt an Thermalquellen. Hier könnte man ein kurzes Bad nehmen und sich aufwärmen. Ich halte nur kurz meine Füße in das warme Wasser und blicke in die menschenleere Landschaft. Unsere Jeepfahrer haben wieder ein leckeres Essen aufgetischt, selbst für mich als Vegetarier. Und hier oben in der Kälte und der dünnen Luft bekommt man ordentlich Hunger.

 

Laguna Verde: Die grüne Lagune

Nach der Mittagspause geht die Fahrt auf der Lagunenroute weiter, ein Highlight jagt das nächste. Wir passieren Vulkane und die Laguna Verde. Der See schimmert in einem türkis grünen Farbton vor uns. Auch hier sind Mineralien verantwortlich für die Farbe, die der Lagune ihren Namen gab. Vor allem Magnesium, Calciumcarbonat, Blei und Arsen findet man in der Lagune, weshalb hier keine Flamingos zu sehen sind. Wir haben leider keine Zeit mehr für einen längeren Aufenthalt, denn wir haben noch einen längeren Weg vor uns und müssen an der bolivianischen Grenze sein, bevor sie schließt.

Laguna Blanca: Die weiße Lagune

Lagunenroute

Das ist auch der Grund, weshalb wir an der Laguna Blanca, der weißen Lagune nur schnell vorbei fahren. Sie liegt direkt bei der grünen Lagune und schimmert weislich, da hier widerum andere Mineralien im Wasser enthalten sind wie in der grünen Lagune.

Grenze Bolivien / Chile

Hektisch und mit Verspätung eilen wir zum Grenzübergang. Eigentlich wollte die Grenze schon schließen, doch glücklicherweise erwarte uns unser chilenischer Reisebus schon und hielt den bolivianischen Grenzbeamten vom Feierabend ab. Der bolivianische Grenzbeamte drückte mir missgelaunt noch einen Stempel in den Pass und ich verlasse Bolivien. Ein Land, von dem ich nicht viel erwarte und das mich doch so überraschte mit spektakulären Landschaften und Eindrücken, die ich nie wieder vergessen werde.

Drüben in Chile ist das Grenzhäusschen hochmodern und ganz anders als das spärliche Holzhäuschen wenige Meter entfernt in Bolivien und es geht es weniger entspannt zu. Man darf keine Lebensmittel mitnehmen und wir hätten so gerne in Peru und Bolivien einiges eingekauft. Unser Gepäck wird durchleuchtet wie auf einem modernen Flughafen. Einige Grenzbeamten haben es sich zum Spaß gemacht und ausgerechnet mein Gepäck zu durchleuchten und meine Unterhosen zu durchwühlen. Ich musste jede einzelne Gepäcktasche aufmachen und erklären, was das ist, auch die Unterwäsche.

San Pedro de Atacama

Wir verlassen die spektakuläre Welt der Bolivianischen Anden und fahren einige Höhenmeter hinunter. Doch hier am Rücken der Vulkane leuchtet ein bunter Teppich aus roten Blumen mitten in der Wüste! Ich habe noch nie gesehen wie die Wüste blüht und ausgerechnet in der trockensten Wüste der Welt, der Atacama Wüste, blüht ein roter Blumenteppich. Am Abend erreichen wir San Pedro de Atacama. Das Wüstenstädtchen, das ein Backpacker Hotspot ist. Am nächsten Morgen unternehmen wir einen Ausflug in die Atacama Wüste, in das Mondtal Valle de la Luna und das Todestal Valle del Muerte. Doch das ist ein neues Kapitel.

 

Meine Tipps für die Jeeptour vom Salar de Uyuni über die Lagunenroute nach Chile

Mein Hoteltipp in Uyuni: Samay Wasi Uyuni

Restauranttipp in Uyuni: Tika

Mein Hoteltipp in San Juan del Rosaria: Magia de San Juan

Die besten Jeeptour Anbieter findenJeeptour Salar de Uyuni

Route und Dauer

Die Jeeptour von Uyuni nach Chile dauert 2 Tage. Diese Tour kannst du auch umgekehrt machen, von San Pedro de Atacama nach Uyuni. Du übertrittst dabei die Grenze Chile/Bolivien. Ein Visum ist nicht erforderlich. An Tag 1 fährst du über den Salar de Uyuni, an Tag 2 fährst du auf der Lagunenroute bis an die Grenze (wie hier beschrieben).

Anbieter

Ich habe viele negative Berichte über die Jeeptouren gehört. Von betrunkenen Fahrern war die Rede oder von schlechten Hotels und billigem Essen. Daher würde ich dir empfehlen, nicht unbedingt den billigsten Anbieter zu nehmen. Ich hatte eine superschöne Tour. Die Jeeps waren modern, komfortabel und sicher. Mein Gepäck wurde auch im Fahrzeug verstaut und nicht auf dem Dach wie bei den meisten anderen Anbietern, worüber ich sehr froh war, denn es staubt und ich möchte es auch nicht verlieren. Die Jeepfahrer müssen echt gut fahren können, denn besonders am 2. Tag, wenn es über die Lagunenroute geht, sind die Straßen teilweise schlecht. Außerdem hatte ich super selbst gekochtes Essen, extra für mich als Vegetarierin wurden z.B. Quinoabratlinge gekocht und es gab bolivianischen Rotwein und einen Sundowner mit Coca-Secco. Dafür war ein extra Jeep (Jeep 4) mit on tour. Die Jeeptour kann ich also vollends empfehlen! Ich bin allerdings auch im Rahmen einer Pauschalreise gereist, meinen Reiseveranstalter empfehle ich dir in dem Artikel mit meiner Reiseroute durch Peru-Bolivien und Chile. Die Jeeptour wurde von der Agentur Uancacha organisiert.

Hier kannst du auch mal nach Anbietern schauen:

Preis

Für die Tour solltest du zwischen 130 und 180 Euro einplanen. Im Preis ist die Tour, das Essen und die Übernachtung inklusive. Bei mir waren auch alle Eintritte in Nationalparks inklusive. Am Ende gibst du den Fahrern noch ein Trinkgeld.

Hier kannst du auch mal nach Anbietern schauen:

Mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs

Ich habe gesehen, dass es möglich ist mit dem eigenen Fahrzeug durch diese gigantischen Landschaften zu fahren. Allerdings solltet ihr ein gutes Fahrzeug haben, das bei den Temperaturen und der Höhe nicht schlapp macht und evtl. Allrad-Antrieb hat. Ihr solltet der Natur zuliebe, die ausgewiesenen Straßen/ Spuren nicht verlassen, da das Ökosystem sehr unter den vielen Besuchern leidet und vor allem auch unter Fahrzeugen, die nicht auf den Straßen fahren und dadurch viel kaputt machen. Man sollte gut fahren können, denn die Straßen sind zum Teil holprig. Dass man keinen Müll zurücklassen soll, versteht sich ja hoffentlich von selbst. Die Landschaft und einige Tiere in dem Nationlpark Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa sind vom Aussterben bedroht.

Was solltest du unbedingt auf der Jeeptour dabei haben?

  • unbedingt warme Kleidung. Bedenke dass du in den Anden auf über 4.000 Metern bist und es tagsüber kalt sein kann. Nachts wird es auf jeden Fall kalt, wir hatten am Morgen als wir losgefahren sind -7 Grad. Also auch für nachts warme Kleidung und je nach Unterkunft evtl. einen warmen Schlafsack.
  • Reisegepäck, das sich evtl. gut verstauen und je nach Jeep aufs Dach schnallen lässt
  • Sonnenbrille und Sonnencreme (die Höhensonne ist stark)
  • Toilettenpapier (die bolivianischen Toiletten sind unterirdisch und eckelhaft)
  • was zu trinken und ggf. Snacks
  • Bolivianisches Bargeld für Trinkgelder
  • meine komplette Packliste für diese Tour findest du hier

Wann ist die beste Reisezeit?

Die trockene Jahreszeit ist von April bis Oktober. April und Mai oder Oktober bis November sind ideal. Die optimale Reisezeit für Peru und Bolivien ist somit in unseren Sommermonaten. Hier sind die meisten Touristen unterwegs. Allerdings kann es in den Sommermonaten Juni bis August auch bitterkalt werden. Minustemperaturen sind auch tagsüber möglich, aber vor allem nachts ist es sehr kalt (bis -20 Grad sind möglich). Außerdem kann es in dieser Zeit auch zu Schneestürmen kommen und viele Sehenswürdigkeiten sind nicht so attraktiv oder gar nicht zu besichtigen wie z.B. die Kakteeninsel Incahuasi oder auch die Andenflamingos auf der Lagunenroute. Ich habe die Tour Anfang November gemacht, es war etwas milder. Tagsüber konnte ich sogar ein T-Shirt anziehen, nachts hatte es immer noch Minustemperaturen von -7 Grad am frühen Morgen. Zwiebellook ist also optimal.

In den Wintermonaten Januar und Februar regnet es viel. Der Salar de Uyuni ist von den Niederschlägen überflutet und manches ist nicht ansteuerbar. Es ist auch gefährlicher den Salzsee bei Niederschlag zu befahren. Viele Tiere sind nicht zu sehen. Doch dann hat der Salar auch seinen Reiz, denn dann ist die Salzoberfläche mit einer Wasserschicht überzogen und die Wasseroberfläche gleicht einem riesigen Spiegel. Das ist vor allem bei chinesischen Reisegruppen eine der beliebtesten Reisezeiten, auch für Flitterwochen von chinesischen Hochzeitspaaren ist das ein beliebtes Fotomotiv. Die Hotels können dann sehr ausgebucht sein.

Wie ist es mit der Höhenkrankheit?

Ich hatte keine Probleme mit der Höhe. Da ich glücklicherweise schon fast drei Wochen durch Peru und Bolivien gereist bin, habe ich mich an die Höhe gewöhnt. Bedenke, dass du bei dieser Tour auf fast bis 5.000 m Höhe kommst. Ab 3.000 Metern wirst du schon merken, dass die Luft dünner ist und Anstrengungen schwerer fallen. Daher solltest du nicht zu schnell auf diese Höhe gehen, sondern dich ein paar Tage vorher aklimatisieren. Das solltest du vor allem wissen, wenn du die Tour anders herum machst, also von San Pedro de Atacama bis nach Uyuni.

Reiseplanung Bolivien

Für mehr praktische Infos zur Reiseplanung lies auch folgende Artikel:

Reiseberichte über Bolivien:

Praktische Reisetipps für diese Reise:

 

Hast du schon einmal eine Jeeptour auf der Lagunenroute gemacht? Schreib mir deine Erfahrungen & Tipps gerne in die Kommentare!

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