Nicole`s Bekenntnisse: Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Alle reden über Flüchtlinge und ich habe lange geschwiegen. Dieser Blog ist ein Reiseblog und kein Forum für politische Statements. Aber auch beim Reisen werde ich in diesen Tagen mit der Flüchtlingsproblematik konfrontiert. Flüchtlingskrise und Flüchtlingsproblematik – Wörter, die Kandidaten für die Unwörter des Jahres sind. Ich weiß. Bislang war ich der Meinung, ich muss mich für die vielen Flüchtlinge engagieren, habe mich sogar schon beim Verein „herzlich ankommen“ in Frankfurt als Freiwillige Helferin gemeldet. Momentan habe ich allerdings noch nichts konkretes getan. Und ich werde auch nichts tun, denn ich habe es mir anders überlegt.

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Hello Deutschland. Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze

Neues Statussymbol der Upper Class „ich hab doch jetzt einen Flüchtling“?

An diesem Wochenende ist die Flüchtlingskrise nicht mehr nur in den Medien präsent, sondern sie tritt hautnah in meine Realität. Ich sitze Freitagnachmittags im Zug von Frankfurt nach Salzburg. Ich weiß, dass ich nur bis zur deutschen Grenze nach Freilassing kommen werde, da die Züge nach Österreich ausfallen. Wie ich dorthin komme, weiß ich noch nicht als ich in Frankfurt in den Zug steige. Ich sitze also im Zug und will lesen. Doch vor mir telefoniert eine Frau so lautstark mit ihrer Schwester, dass ich gezwungen bin, jedes Wort mitzuhören. Sie brüllt es beinahe durch das Zugabteil: „ich hab doch jetzt den Ibrahim, das Flüchtlingskind und ich geh morgen mit ihm auf`s Oktoberfest“. Jeder im Zugabteil weiß jetzt, dass die Frau, die Rechtsanwältin ist, was ich nebenbei auch noch erfahre, ein gutes Herz hat, denn sie zeigt einem Flüchtlingsjungen was deutsche Kultur ist. Das ist ein gutes Beispiel für Integration. Sehr beispielhaft. „Der Ibrahim ist gaaaanz ordentlich,“ sagt die Frau aber sonst so „wie halt 16-jährige Jungs so sind“. Ich frage mich, ob Ibrahim ein guter Deutscher wird, weil er gleich zu Beginn in seinem Traumland soviel Herzlichkeit erfährt. „Wir haben ihm ein deutsches Wörterbuch geschenkt“, erzählt die Rechtsanwältin stolz und jeder im Abteil weiß nun darüber Bescheid. Gehört es jetzt zum Statussymbol der deutschen Upperclass einen Flüchtling zu betreuen, ihn mit aufs Oktoberfest zu schleifen und ihm ein Wörterbuch zu schenken? Oder wieso muss es jeder im Zug wissen? Nichts gegen die gute Tat, aber irgendwann nervt die Frau einfach nur noch, denn nach der Schwester ruft sie nochmal jemanden an und erzählt von Ibrahim, dem Flüchtlingsjungen, der soooo ordentlich ist. Es klingt wie Selbstpropaganda.

Das Gefühl der „Grenze“ wirkt beklemmend

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Polizisten am Bahnhof von Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze

Als ich in München am Hauptbahnhof ankomme, stehen am Gleis in Reih und Glied bewaffnete Grenzbeamte und bilden eine Kette, mehr nicht. Ich habe mir die Situation schlimmer vorgestellt, nach dem was man so im Fernsehen sieht. Aber die Grenzen sind ja auch dicht zur Zeit. Ich sehe einige Flüchtlinge und erfahre, dass eine Regionalbahn nach Freilassing fährt und von dort ein Bus über die deutsch-österreichische Grenze nach Salzburg. Als ich am späten Abend in Freilassing ankomme und mit meinem Trolley die Bahnhofstreppe heraufwackle, sieht die Situation anders aus. Oben erwartet mich eine Armee an Grenzbeamten, sie prüfen jeden Ankömmling mit intensiven Blicken. Ich fühle ein beklemmendes Gefühl. Der ganze Bahnhof ist gewappnet für die Flüchtlinge. Freiwillige Helferinnen (ich frage mich wieso es bei Freiwilligentätigkeit immer nur Helferinnen gibt und keine männlichen Helfer) haben sich hier einen Stand eingerichtet. Sie opfern ihren Freitagabend für fremde Menschen. Es gibt massenweise Getränke, Bananen, Äpfel, Süßigkeiten, Waffeln und Decken. Immer wenn es in Deutschland Not gibt, stehen die Menschen zusammen, ein Gefühl, dass man sonst selten spürt in diesem Land. Doch ich frage mich, wieso sie hier stehen? Wo sind sie, die Flüchtlinge? Ich sehe weit und breit keinen. Die Züge fahren nicht über die Grenze, worauf also warten?

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Der Bahnhof in Freilassing am Wochenende.

Für mich fühlt sich diese Reise merkwürdig an. Zum ersten Mal seit meiner frühen Kindheit spüre ich das Gefühl einer Grenzüberschreitung. Das Gefühl der Grenze.  Das Näherkommen an einen Abschnitt, der eine andere Welt bedeuten kann. Es ist ein sonderbares Gefühl. Innerhalb Europas haben wir uns doch längst dran gewöhnt, offene Grenzen zu haben, einfach mal rüber zu spazieren und sich ein anderes Land anzuschauen, das ist schon lange kein Problem mehr für uns. Doch plötzlich ist wieder alles anders. Ich spüre die Unfreiheit, die mir gar nicht gefällt und die Schwierigkeiten, die sich damit plötzlich autun. Wie und vor allem wann komme ich endlich in Salzbug an? Ich spüre diese Beklemmung beim Anblick der Polizisten, die prüfenden Blicke und dann auch noch ich? Mit dunklen Haaren wirke ich automatisch wie eine Ausländerin, aber tief im Innern weiß ich ja, dass ich mit meinem deutschen Pass nichts zu befürchten habe. Plötzlich habe ich das Gefühl, dass ich jedem erzählen will, dass ich Deutsche bin. Als würde ich selbst um mein Überleben kämpfen. Ok, das ist überzogen, aber ich frage mich, was, wenn es so werden würde? Der deutsche Pass – wiedereinmal bin ich glücklich ihn zu besitzen, denn jede Grenze dieser Welt scheint damit passierbar zu sein. Der deutsche Pass – für tausende von Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Letztlich fahre ich mit dem Schienenersatzverkehr über die deutsch-österreichsische Grenze und vom Hauptbahnhof in Salzburg bringt mich ein orientalisch aussehender Taxifahrer in mein Hotel am Mirabellplatz. Ich habe immer Angst vor diesen Taxifahrern, wegen ihrer Blicke, zuviel habe ich schon erlebt, aber alles geht wiedereinmal gut. Der Taxifahrer erzählt mir, dass die Flüchtlinge alle in Tiefgaragen unter dem Hauptbahnhof untergebracht wurden, dort harren sie aus, bis sie über die Grenze gehen können. 2/3 der Kasernen von Salzburg wären voller Flüchtlinge, sagt der Mann.

Begegnung mit Flüchtlingen an der österreich-deutschen Grenze

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Warten vor der deutschen Grenze. Nur wenige Schritte bis in die Freiheit.

Wie wird die Rückreise werden? Die Antwort bleibt spannend. Von Salzburg aus, fahren keine Busse und kein Schienenersatzverkehr über die Grenze. Ich nehme ein Taxi und habe Glück, auf diesem Weg über die Grenze zu kommen. Der Taxifahrer erzählt mir, dass er diese Fahrten eigentlich nicht machen will, eine Kollegin vor ihm hatte meine Fahrt bereits abgelehnt. „Neulich sei  ein Taxilenker eingebuchtet worden“, erzählt er mir, weil er illegale Einwanderer unbewusst über die Grenze gefahren hatte, die Leute durften passieren, aber ihm wurde Schlepperei unterstellt. Eigentlich müsste ich mir ihren Pass zeigen lassen, der Zoll hätte es von den Taxilenkern verlangt, dass sie die Personen kontrollieren, aber das hätten die Taxifahrer abgelehnt, erzählt der Mann. Das können und dürfen wir ja gar nicht“. Und dann bricht es aus ihm heraus, „schauen Sie sich doch bloß mal dieses Viertel hier an (rund um den Bahnhof), das ist nicht mehr Salzburg (ich sehe orientalisch aussehende Menschen – für mich als Frankfurterin nichts außergewöhnliches).“ Die Medien schreiben aber nix davon, dass die ganzen Spenden weggeschmissen würden, dass die Zugabteile erst mal tiefengereinigt werden müssten und man nur mit Schutzanzügen reinginge, aus Angst vor Krankheiten, klagt er und über die furchtbaren Umstände, dass die Menschen in LKWs gepfercht werden und umkommen“. Die die so für die Flüchtlinge sind, dass sind genau die, die ihre Kinder später auf Privatschulen schicken“, jammert er und ich frage mich ob er Recht haben wird. Ich befürchte, dass an seinen Worten was dran sein wird. Was wird aus dem Flüchtlingsjungen Ibrahim werden, fünf Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland? Wird er dann noch mit der Rechtsanwältin, die ihn so gütig aufgenommen hat, an einem Tisch sitzen und über die gute Zeit reden?

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Die Situation an Bayerns Grenze zu Österreich

Wir passieren die Grenze. Es ist mit einer Wartezeit von 20 Minuten zu rechnen, aber eigentlich geht alles ganz schnell. Ich muss noch nicht mal meinen Pass vorlegen. Aber auf der Brücke zwischen Deutschland und Österreich stehen eine Horde Flüchtlinge. „Da schauen Sie doch mal, da ist keine einzige Frau darunter und auch kein Kind – aber in den Medien wird ein anderes Bild gezeigt“, sagt der Taxifahrer. Er hat Recht. Es ist eine kleine Gruppe aus Jungs, ich schätze mal im Alter von 14 bis 25, sie sehen wie ganz normale Jungs aus, die Jogginghosen und Kapuzenjacken, tragen. Sie wirken müde und ein bisschen gelangweilt. Für sie bedeutet diese Grenze Hoffnung, Zukunft und vielleicht die Aussicht auf ein gutes Leben. Was mögen sie für großartige Träume haben? Das alles sind berechtigte Gründe, um diese Grenze zu passieren. Die Beamten wirken gelassen, vielleicht ebenso gelangweilt. Eine Szene, die wenig aufregend wirkt. Und doch ist es so krass, dass die Bilder, die ich bisher nur vom Fernsehen kannte sich plötzlich direkt in mein Leben drängen. Am Ende des Tages wird die Gruppe in Freilassing ankommen und irgendwann vielleicht in München. 2000 Männer haben sich zu Fuß augemacht, nachdem die Züge nicht mehr fahren, weiß der Taxifahrer.

Zwischen Vorurteilen und guten Taten – ein gespaltenes Land

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Mein Zug von Freilassing nach München fällt aus. Das heißt warten. Spät abends daheim ankommen. Wieder sehe ich am Bahnhof den reichlich bestückten Spendentisch und die weiblichen Helferinnen. Ich sehe, wie sie Kinderschuhe sortieren und Kleidungsstücke aus Spenden. Die Flüchtlinge von der Brücke werden keine Kinderschuhe benötigen. Ich frage mich aktuell nicht mehr, wie ich helfen kann, sondern wohin das alles führen wird. Deutschland geht über alle Grenzen hinaus. Ich freue mich, dass ich in diesem Land wohne und ich freue mich, dass es soviele Menschen gibt, die freiwillig helfen, die erkannt haben, wie notwendig das jetzt ist, ich freue mich über Humanität, denn das ist es, was uns ausmacht. Dennoch, muss ich mir selber eingestehen, dass mich die Bilder erschüttern und mir Sorgen machen. Ich war anfangs pro Flüchtling eingestellt und nun? Ich weiß es nicht mehr, wenn ich ehrlich sein soll. Wenn ich ehrlich sein soll, die Realität hat mir soeben ein Bild vor Augen gehalten, das mir nicht gefällt. Es kommen soviele. Soviele junge Männer. Was ist mit den zurückgelassenen Frauen? Mit den Kindern und kleinen Mädchen? Sie werden wie immer die Leidtragenden sein. Ihr Schicksal – wir können es uns ausdenken. Und was wird mit den Jungs passieren, wenn sie in Deutschland, dem Ziel ihrer langen Reise sind? Wo werden sie landen? Und was wird mit unserer Gesellschaft passieren? Werde ich mir als attraktive Frau zukünftig noch mehr Sorgen machen müssen, wenn ich allein auf der Straße unterwegs sein werde? Ein Kollege sagte vor drei Tagen zu mir: „als Frau hätte ich jetzt Angst“. Irgendwie bleibt da ein komisches Gefühl zurück. Schon deswegen, weil ich wirklich teilweise Angst habe, wenn ich allein abends durch Frankfurts Straßen gehe. Ich werde häufig angestarrt und häufig angesprochen. Mir ist noch nie ernsthaft etwas passiert, aber ich wurde schon Zeuge von solchen Sachen und ich habe viele Situationen erlebt, in denen ich einfach nur Glück hatte, dass es doch noch gut ausging für mich. Auf Reisen, aber auch in direkter Nachbarschaft. Unter mir wohnte ein aggressiver Araber, der im Drogenrausch unberechenbar war, er saß schon mehrfach im Knast, die Hausverwaltung hatte nichts in der Hand gegen ihn. Ich habe ihn heulen gehört, ich habe ihn schlagen gehört, ich habe ihn mit Nutten gehört. Natürlich sage ich, ich habe keine Angst und ich sage, dass man nicht so pauschalisieren dürfe und dass nicht jeder Araber ein Frauenvergewaltiger ist, aber ich weiß auch, dass zuviele junge Männer einer Gesellschaft nicht gut tun. Ich weiß, dass es Auseinandersetzungen geben wird, ich weiß, dass die Kriminalität steigen wird und der Drogenstrich zunehmen wird. Ich weiß, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklaffen wird, dass die Reichen sich an den Armen jetzt noch mehr bereichern, weil sie sich über billige Arbeitskräfte freuen. Ich habe Soziologie im Nebenfach studiert, ich habe mich mit solchen Dingen wissenschaftlich auseinandergesetzt. Ich frage mich wo sind die Konzerne? Wer von denen spendet wirklich und wer bereichert sich an der Not dieser Menschen? Und warum sind immer diejenigen, die selber schwach sind die gutherzigsten Menschen? Warum gibt es soviele weibliche Helferinnen? Was passiert mit den Spenden, mit den Kinderschuhen am Bahnhof von Freilassing, wenn doch nur Jugendliche über die Grenzen kommen? Ich gebe es zu, mein Eindruck von der Flüchtlingskrise ist nicht umfassend genug, um all diese Fakten hier korrekt darzustellen. Ich hab keine Ahnung in welchem Alter die Flüchtlinge sind, das alles sind nur meine subjektiven Eindrücke von einem einzigen Wochenende.

Reisen in Zeiten der Flüchtlingskrise

Gegen all diese Ängste hilft nur eines: Hoffnung und Taten. Es ist umso wichtiger, dass wir diesen Menschen helfen, dass wir sie aufnehmen und integrieren, so wie die Rechtsanwältin. Es ist wichtig, dass sie so schnell wie möglich eine gute Unterkunft bekommen und ihre Hoffnung nicht in Desillusion umschlägt. Denn sie sind nun einmal hier. Nichts ist schrecklicher für einen Menschen als die Hoffnungslosigkeit und der Verlust von Illusionen. Wir müssen diesen Menschen eine Perspektive geben, sonst werden wir am Ende alle verlieren. Wir müssen sie die deutschen Gesetze und Gebote lehren und sie vor die Wahl stellen ob sie unsere Werte akzeptieren wollen oder nicht. Zuwanderung gab es schon immer, solange wie die Menschheit existiert, solange gibt es auch Krieg, Hungersnot und Völkerwanderung. Und wir dürfen nicht vergessen, dass Deutschland noch vor wenigen Jahren selbst ein Land war, aus dem viele geflüchtet sind und woanders aufgenommen wurden, dass wir viele Vertriebene Deutsche integriert haben, ja dass viele Deutsche unter uns Vertriebene sind, die in Deutschland eine Heimat gefunden haben, die hier leben und Steuern bezahlen. Und Deutschland braucht junge Arbeitskräfte. Wir haben auch schon immer Gastarbeiter aufgenommen, die mittlerweile seit Generationen hier leben. Oder wer unter euch geht nicht gern zum Pizzabäcker um die Ecke oder holt sich einen Döner? All jene, die so sehr über die Flüchtlinge schimpfen waren auch sicherlich schon in der Türkei im Urlaub oder in Thailand. Vielleicht sollten sie einmal überdenken, welche Privilegien das sind und warum sie die Möglichkeit haben, in fremde Länder zu reisen? Jeder Mensch sollte das gleiche Recht haben, und jeder Mensch hat das Recht auf Glück. Wir in Deutschland haben nur das Glück zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Land geboren worden zu sein. Das gibt uns noch lange nicht das Recht, Menschen zu verurteilen, die in weniger reichen Ländern geboren wurden. Die Frage, die ich an mich selbst stelle ist nur die: es gibt die Theorie, den guten Willen, aber wie sieht es aus, wenn es ernst wird? Würde ich meine Wohnung mit einem Flüchtling teilen? Würde ich mein Kind in eine Privatschule stecken, wenn ich ein Kind hätte? Das sind die Fragen, die ich mir momentan stelle und das sind die Fragen, denen wir alle uns in Zukunft stellen müssen.

 

Wer helfen möchte, kann sich bei den örtlichen Stellen der Stadt erkundigen, was man tun kann. Es gibt z.B. den AWO, das deutsche rote Kreuz uva., die sich rührend kümmern. Sachspenden sind genauso gefragt, wie ehrenamtliches Engagement, z.B. mit den Flüchtlingen durch die Stadt laufen, ihnen alles zeigen, mal mit ihnen Fußballspielen usw. ganz normale Dinge, die helfen, sich wie ein Mensch zu fühlen.

Außerdem gibt es noch die tolle Sache der #bloggerfuerfluechtlinge. Hier erfährst du mehr wie du einen Beitrag leisten kannst.